Adjektive als Nomen Test
Eine Frage nach der anderen, die Zeit läuft. Die Lösungen bleiben wie in der Prüfung verdeckt: Am Ende siehst du alle mit Erklärung. Mit 60 % ist das Thema abgeschlossen.
Test beendet
Auswertung nach Regeln
Jede Frage gehört zu einer Regel. Hier siehst du, wo du Punkte verloren hast.
Lösungen und Erklärungen
Jede richtige Antwort mit Begründung. Deine Fehler stehen in der Wiederholung.
10 Fragen, von leicht bis schwer
Wähl eine Antwort und drück «Weiter». Du kannst zurückgehen und ändern. Was leer bleibt, zählt als falsch.
Sie ist (Frau aus Deutschland).
Er ist (Mann aus Deutschland).
Ich habe mit einem gesprochen.
Gibt es etwas ?
Ich wünsche dir alles zum Geburtstag!
Wir haben gestern (ein erwachsener Mann) gesehen.
Welche Schreibweise ist falsch?
Bilde einen Satz im Perfekt: er · nichts Interessantes · erzählen
Tipp die Teile an und bau den Satz
Richtige Reihenfolge
Die Angestellte müssen pünktlich sein. – In diesem Satz gibt es keinen Grammatikfehler.
Gibt es etwas ?
Die Regeln in drei Zeilen
Das ganze Thema steht auf einer eigenen Seite. Hier ist nur der Kern, den du für den Test brauchst.
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Adjektive als Nomen schreibt man groß
Adjektive schreibt man normalerweise klein. Wenn sie als Nomen benutzt werden, beginnen sie mit einem Großbuchstaben.
alt → der Alte, neu → etwas Neues
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Sie bekommen weiter Adjektivendungen
Sie haben die normalen Adjektivendungen (-e, -er, -en usw.), je nach Artikel davor und je nach Fall.
ein Deutscher, der Deutsche, mit einem Deutschen
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etwas/nichts haben -es, alles hat -e
Das Adjektiv nach etwas, nichts, viel, wenig wird großgeschrieben und endet auf -es. Nur nach alles steht -e.
etwas Gutes, alles Gute
Oft verwechselt
Hier passieren die typischen Fehler. Die schweren Fragen kommen genau von hier.
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Ich wünsche dir alles Gutes.
Ich wünsche dir alles Gute.
Nach etwas und nichts steht -es, nach alles nur -e.
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Er ist ein Deutsche.
Er ist ein Deutscher.
Bei einem Mann mit dem unbestimmten Artikel (ein) muss das Adjektiv die Endung -er haben.