Genau
A1 · Anfänger 27 Schritte

Der A1-Weg

Auf diesem Niveau sind 27 Themen fertig, in fester Reihenfolge. Fang oben an und arbeite dich nach unten – die Reihenfolge ist kein Zufall, jeder Schritt baut auf dem vorigen auf. Weitere A1-Themen kommen dazu, sobald sie geschrieben sind.

  1. 01 Begrüßung und Verabschiedung Hallo! Ich heiße… Begrüßung und Verabschiedung sind die Ausdrücke für „Hallo“ und „Tschüss“ im Alltag: Hallo! →
  2. 02 Alphabet und Aussprache W = [v], V = [f], Z = [ts] Das deutsche Alphabet hat 26 Buchstaben, dazu drei Umlaute (ä, ö, ü) und das ß; einige Buchstaben klingen anders, als man denkt: W = [v], Z = [ts]. →
  3. 03 Personalpronomen ich · du · er · sie · es Personalpronomen sind Wörter, die ein Nomen ersetzen und auf eine Person oder Sache zeigen: ich, du, er, sie, es. →
  4. 04 Zahlen · Uhrzeit · Datum 21 = einundzwanzig Zahlen, Uhrzeit und Datum sagt man im Deutschen so: 21 = einundzwanzig, 10 Uhr, am 5. →
  5. 05 Akkusativ & Dativ die ganze Artikel-Tabelle Akkusativ und Dativ sind die zwei wichtigsten Fälle für Objekte: Das Verb oder die Präposition entscheidet, ob es „den Ball“ oder „dem Kind“ heißt. →
  6. 06 Konjugation · Präsens Ich gehe, du gehst Konjugation bedeutet: Das Verb ändert seine Endung nach dem Subjekt (ich gehe, du gehst, er geht). →
  7. 07 Unregelmäßige Verben ich fahre, du fährst Unregelmäßige Verben ändern im Präsens bei du und er den Vokal im Stamm: ich fahre, du fährst. →
  8. 08 sein · haben · werden ich bin, ich habe, ich werde sein, haben und werden sind die drei wichtigsten Verben im Deutschen und zugleich Hilfsverben: ich bin, ich habe, ich werde. →
  9. 09 Die 50 häufigsten Verben sein · haben · machen · gehen Die 50 häufigsten Verben tragen den größten Teil des Alltagsdeutschs, in fünf Themengruppen: Grundverben und Modalverben, Bewegung, Kommunikation … →
  10. 10 Modalverben Ich will Deutsch lernen Modalverben drücken zusammen mit einem anderen Verb Fähigkeit, Erlaubnis oder Pflicht aus: Ich will Deutsch lernen. →
  11. 11 Trennbare Verben Ich rufe dich an Trennbare Verben sind zusammengesetzte Verben, deren Vorsilbe im Satz vom Verb getrennt steht: Ich rufe dich an. →
  12. 12 Imperativ Komm! Kommt! Kommen Sie! Der Imperativ ist die Befehlsform des Verbs und drückt eine Aufforderung, einen Rat oder eine Bitte aus: Komm! →
  13. 13 Nomen das Haus · die Haustür Nomen (Substantive) sind Wörter für Dinge, Personen und Ideen: Man schreibt sie immer groß, und sie haben ein Geschlecht: das Haus, die Haustür. →
  14. 14 der · die · das den Artikel an der Endung erkennen Artikel sind Begleiter des Nomens: Sie zeigen Genus, Numerus und Kasus (der, die, das, ein, eine). →
  15. 15 Plural der Nomen die Bücher, die Autos Der Plural ist die Form eines Nomens, die mehr als eine Sache bezeichnet: die Bücher, die Autos. →
  16. 16 Possessivpronomen · mein · dein · sein mein Bruder, seine Frau Possessivpronomen zeigen, wem etwas gehört, und passen sich dem Nomen an: mein Bruder, seine Frau. →
  17. 17 Steigerung der Adjektive schön · schöner · am schönsten Mit der Steigerung der Adjektive vergleichst du Eigenschaften: schön, schöner, am schönsten. →
  18. 18 Die 50 häufigsten Adjektive groß ↔ klein · teuer ↔ billig Die 50 häufigsten Adjektive im Deutschen, in 25 Gegensatzpaaren: Alltag, Menschen und Charakter, Dinge und Zustände. →
  19. 19 Adverbien heute · hier · schnell Adverbien beschreiben ein Verb, ein Adjektiv oder den ganzen Satz und bekommen nie eine Endung: heute, hier, schnell. →
  20. 20 Präpositionen und Fälle für dich, mit dir Präpositionen sind kleine Wörter vor einem Nomen: Sie verbinden es mit dem Satz und bestimmen seinen Fall (für dich, mit dir). →
  21. 21 Perfekt haben oder sein? Das Perfekt ist die Vergangenheitsform der gesprochenen Sprache: haben oder sein + Partizip II. →
  22. 22 kein & nicht Ich habe kein Auto kein und nicht sind die zwei wichtigsten Wörter für die Verneinung: kein verneint ein Nomen (Ich habe kein Auto), nicht verneint alles andere. →
  23. 23 Fragesätze Wo wohnst du? Es gibt zwei Arten von Fragesätzen: Die W-Frage beginnt mit einem Fragewort, die Ja/Nein-Frage beginnt mit dem Verb: Wo wohnst du? →
  24. 24 7 Grundregeln Verb an Position 2 · Artikel · kein / nicht Sieben Grundregeln reichen, um deutsche Sätze zu bauen: Verbstellung, Nebensatz, Artikel, Kasus, Verbendung und Verneinung. →
  25. 25 Richtungen und Weg fragen Biegen Sie rechts ab Richtungen und Wegbeschreibungen sagt man mit kurzen festen Wendungen wie Biegen Sie rechts ab, geradeaus weiter. →
  26. 26 mir ist kalt mir ist kalt · ich habe Hunger · ich bin müde Wenn du frierst, Hunger hast oder müde bist, bildest du im Deutschen nicht immer einen Satz mit „ich“: Oft steht die Person im Dativ (Mir ist kalt). →
  27. 27 Nachfragen Ich verstehe nur Bahnhof Nachfragen-Sätze zeigen im Gespräch, dass du etwas nicht verstanden hast, und bitten um Hilfe: Wie bitte? →

Wie es weitergeht

Diese Seite zeigt die Themen der Reihe nach – so kommst du am schnellsten zu dem, das du brauchst. Ist ein Niveau geschafft, macht das nächste genau dort weiter.

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