Alle Themen
Die ganze Bibliothek, nach Grammatikbereich statt nach Niveau sortiert. Steig dort ein, wo dein Problem liegt.
Nomen und Fälle
Artikel und Fälle – welche Rolle ein Wort im Satz spielt.
Akkusativ & Dativ
die ganze Artikel-Tabelle
Akkusativ und Dativ sind die zwei wichtigsten Fälle für Objekte: Das Verb oder die Präposition entscheidet, ob es „den Ball“ oder „dem Kind“ heißt.
der · die · das
den Artikel an der Endung erkennen
Artikel sind Begleiter des Nomens: Sie zeigen Genus, Numerus und Kasus (der, die, das, ein, eine).
Nomen
das Haus · die Haustür
Nomen (Substantive) sind Wörter für Dinge, Personen und Ideen: Man schreibt sie immer groß, und sie haben ein Geschlecht: das Haus, die Haustür.
Plural der Nomen
die Bücher, die Autos
Der Plural ist die Form eines Nomens, die mehr als eine Sache bezeichnet: die Bücher, die Autos.
Zusammengesetzte Nomen
Handschuh · Krankenhaus · Arbeitszimmer
Zusammengesetzte Nomen (Komposita) sind Nomen aus zwei oder mehr Wörtern: Handschuh, Krankenhaus, Arbeitszimmer.
Genitiv
des · der · wegen · trotz
Der Genitiv ist der Kasus des Besitzes und wird außerdem von bestimmten Präpositionen verlangt: des Mannes, der Frau, trotz des Regens.
Pronomen
Wer macht was mit wem – in welchem Fall das Pronomen steht.
Possessivpronomen · mein · dein · sein
mein Bruder, seine Frau
Possessivpronomen zeigen, wem etwas gehört, und passen sich dem Nomen an: mein Bruder, seine Frau.
Pronomen
mich oder mir?
Pronomen sind Wörter, die ein Nomen ersetzen und je nach Kasus ihre Form ändern: mich (Akkusativ), mir (Dativ).
Verben
Konjugation, trennbare Verben und Hilfsverben.
dürfen
darf · darfst · darf
dürfen ist ein Modalverb und bedeutet „erlaubt sein“: ich darf · du darfst · er darf.
Die 50 häufigsten Verben
sein · haben · machen · gehen
Die 50 häufigsten Verben tragen den größten Teil des Alltagsdeutschs, in fünf Themengruppen: Grundverben und Modalverben, Bewegung, Kommunikation …
Imperativ
Komm! Kommt! Kommen Sie!
Der Imperativ ist die Befehlsform des Verbs und drückt eine Aufforderung, einen Rat oder eine Bitte aus: Komm!
können
kann · kannst · kann
können ist ein Modalverb und bedeutet „fähig sein“ oder „die Möglichkeit haben“, etwas zu tun: kann · kannst · kann.
Konjugation · Präsens
Ich gehe, du gehst
Konjugation bedeutet: Das Verb ändert seine Endung nach dem Subjekt (ich gehe, du gehst, er geht).
Modalverben
Ich will Deutsch lernen
Modalverben drücken zusammen mit einem anderen Verb Fähigkeit, Erlaubnis oder Pflicht aus: Ich will Deutsch lernen.
mögen · möchten
mag · möchte
mögen bedeutet „gern haben“, möchten bedeutet „gern wollen“; beide sind Formen desselben Verbs.
müssen
muss · musst · muss
müssen ist ein Modalverb und drückt eine Pflicht aus: ich muss · du musst · er muss.
sein · haben · werden
ich bin, ich habe, ich werde
sein, haben und werden sind die drei wichtigsten Verben im Deutschen und zugleich Hilfsverben: ich bin, ich habe, ich werde.
Das Verb sollen
soll · sollst · soll
sollen ist ein Modalverb: Es drückt aus, was jemand anderes von dir will, oder einen Rat: ich soll, du sollst, er soll.
Trennbare Verben
Ich rufe dich an
Trennbare Verben sind zusammengesetzte Verben, deren Vorsilbe im Satz vom Verb getrennt steht: Ich rufe dich an.
Unregelmäßige Verben
ich fahre, du fährst
Unregelmäßige Verben ändern im Präsens bei du und er den Vokal im Stamm: ich fahre, du fährst.
wollen
will · willst · will
wollen ist ein Modalverb und drückt einen festen Wunsch oder Willen aus: ich will, du willst, er will.
Reflexive Verben
sich freuen · sich waschen · sich vorstellen
Reflexive Verben zeigen, dass die Person die Handlung an sich selbst macht, mit einem Reflexivpronomen: sich freuen, sich waschen, sich vorstellen.
Verben mit Dativ
helfen · gefallen · gehören · geben
Verben mit Dativ sind Verben, deren Objekt im Dativ steht: helfen, gefallen, gehören, geben.
Passiv
werden + Partizip II
Das Passiv ist die Form, in der das Subjekt die Handlung nicht macht, sondern erlebt: werden + Partizip II.
Modalverben · Vermutung
muss · soll · will
Subjektive Modalverben drücken eine Vermutung oder ein Urteil des Sprechers aus, nicht Pflicht oder Erlaubnis: muss, soll, will.
Zeitformen und Modus
Vergangenheit, Zukunft und Konjunktiv.
Perfekt
haben oder sein?
Das Perfekt ist die Vergangenheitsform der gesprochenen Sprache: haben oder sein + Partizip II.
Präteritum
war · hatte · konnte · musste
Das Präteritum ist die einfache Vergangenheit, die vor allem in der Schriftsprache vorkommt: war, hatte, konnte, musste.
Futur I
werden + Infinitiv
Das Futur I ist eine Zeitform für die Zukunft und für Vermutungen: werden + Infinitiv am Ende (Ich werde gehen).
Konjunktiv II
würde · wäre · hätte
Der Konjunktiv II drückt Wünsche, Vermutungen und höfliche Bitten aus: würde, wäre, hätte.
Plusquamperfekt
hatte · war + Partizip II
Das Plusquamperfekt beschreibt Handlungen, die in der Vergangenheit schon vor einer anderen Handlung abgeschlossen waren: hatte, war + Partizip II.
Präpositionen
Welche Präposition welchen Fall will – und die, die fest am Verb hängen.
Präposition an
am Fenster · ans Fenster
an ist eine Wechselpräposition: Für den Ort steht der Dativ, für die Richtung der Akkusativ.
auf
auf dem Tisch
auf ist eine Wechselpräposition: Sie steht mit dem Dativ bei einem Ort (wo?) und mit dem Akkusativ bei einer Richtung (wohin?).
Präposition aus
aus der Türkei · aus Holz
aus ist eine Präposition, nach der immer der Dativ steht: aus der Türkei, aus dem Haus, aus Holz.
bei
bei mir · beim Arzt
bei ist eine Präposition, die immer den Dativ verlangt: bei mir, beim Arzt, bei der Arbeit.
Die Präposition durch
durch den Park
durch ist eine Präposition, die immer den Akkusativ verlangt: durch den Park, durch Zufall.
für
für dich · für zwei Wochen
für ist eine Präposition, die immer den Akkusativ verlangt: für dich, für zwei Wochen.
Präposition gegen
gegen den Plan · gegen acht
gegen ist eine Präposition, die immer den Akkusativ verlangt: gegen den Plan, gegen acht Uhr.
hinter
hinter dem Haus
hinter ist eine Wechselpräposition: Für den Ort steht der Dativ, für die Richtung der Akkusativ.
Die Präposition in
im Kino · ins Kino
in ist eine Wechselpräposition: Für den Ort (wo?) steht der Dativ, für die Richtung (wohin?) steht der Akkusativ.
mit
mit mir · mit dem Bus
mit ist eine Präposition, die immer den Dativ verlangt: mit mir, mit dem Bus, mit Milch.
nach
nach Berlin · nach dem Essen
nach ist eine Präposition, die immer den Dativ verlangt: nach Berlin, nach dem Essen, nach links.
Präposition neben
neben dem Bett
neben ist eine Wechselpräposition: Für den Ort steht sie mit dem Dativ, für die Richtung mit dem Akkusativ.
ohne
ohne dich · ohne Zucker
ohne ist eine Präposition, die immer den Akkusativ verlangt: ohne dich, ohne Zucker.
seit
seit zwei Jahren
seit ist eine Präposition mit Dativ und beschreibt etwas, das noch andauert: seit zwei Jahren, seit Montag.
Präposition über
über den Film
über ist eine Wechselpräposition mit zwei Gesichtern: Für den Ort steht der Dativ, für die Richtung der Akkusativ.
Präposition um
um acht Uhr · um den Tisch
um ist eine Präposition, die immer den Akkusativ verlangt: um acht Uhr, um den Tisch.
unter
unter dem Tisch
unter ist eine Wechselpräposition: Für den Ort steht der Dativ, für die Richtung der Akkusativ.
Präposition von
vom Arzt · von mir
von ist eine Präposition, die immer den Dativ verlangt: von mir, vom Arzt, von Montag bis Freitag.
Präposition vor
vor dem Haus
vor ist eine Wechselpräposition: Für den Ort steht der Dativ, für die Richtung der Akkusativ.
zu
zum Arzt · zur Schule
zu ist eine Präposition, die immer den Dativ verlangt und die Richtung zu einer Person oder Institution angibt: zum Arzt, zur Schule.
Präposition zwischen
zwischen zwei Häusern
zwischen ist eine Wechselpräposition: Für den Ort steht der Dativ, für die Richtung der Akkusativ.
Präpositionen und Fälle
für dich, mit dir
Präpositionen sind kleine Wörter vor einem Nomen: Sie verbinden es mit dem Satz und bestimmen seinen Fall (für dich, mit dir).
Ort und Richtung
hier · dort · hin · her
Ortsadverbien zeigen, wo etwas ist oder in welche Richtung man sich bewegt: hier, dort, hin, her.
wo? · wohin?
in die Küche oder in der Küche?
Wechselpräpositionen sind neun Präpositionen, die je nach Frage den Akkusativ (wohin?
Verb + Präposition
Ich warte auf dich
Verben mit Präpositionen sind Verben, die fest mit einer bestimmten Präposition verbunden sind: Ich warte auf dich.
Adjektive
Adjektivendungen, Steigerung und Partizipien als Adjektive.
Die 50 häufigsten Adjektive
groß ↔ klein · teuer ↔ billig
Die 50 häufigsten Adjektive im Deutschen, in 25 Gegensatzpaaren: Alltag, Menschen und Charakter, Dinge und Zustände.
Steigerung der Adjektive
schön · schöner · am schönsten
Mit der Steigerung der Adjektive vergleichst du Eigenschaften: schön, schöner, am schönsten.
Adjektivdeklination
guter · gute · gutes · guten
Die Adjektivdeklination sind die Endungen, die ein Adjektiv vor einem Nomen bekommt: guter, gute, gutes, guten.
Satzbau
Wortstellung, Konnektoren und Verneinung.
Adverbien
heute · hier · schnell
Adverbien beschreiben ein Verb, ein Adjektiv oder den ganzen Satz und bekommen nie eine Endung: heute, hier, schnell.
Fragesätze
Wo wohnst du?
Es gibt zwei Arten von Fragesätzen: Die W-Frage beginnt mit einem Fragewort, die Ja/Nein-Frage beginnt mit dem Verb: Wo wohnst du?
kein & nicht
Ich habe kein Auto
kein und nicht sind die zwei wichtigsten Wörter für die Verneinung: kein verneint ein Nomen (Ich habe kein Auto), nicht verneint alles andere.
7 Grundregeln
Verb an Position 2 · Artikel · kein / nicht
Sieben Grundregeln reichen, um deutsche Sätze zu bauen: Verbstellung, Nebensatz, Artikel, Kasus, Verbendung und Verneinung.
Konjunktionen
und · aber · denn · deshalb
Konjunktionen verbinden Sätze oder Wörter: und, aber und denn ändern die Wortstellung nicht, deshalb stellt Verb und Subjekt um.
Modalpartikeln
doch · mal · ja · halt
Modalpartikeln sind kleine Wörter, die einem Satz einen feinen Ton geben: doch, mal, ja, halt.
Satzstellung
Heute gehe ich ins Kino
Die Satzstellung im deutschen Aussagesatz: Das konjugierte Verb steht immer an Position 2 (Heute gehe ich ins Kino).
schon · noch · erst
schon · noch · noch nicht · nicht mehr
schon, noch, noch nicht und nicht mehr zeigen, was vorher war und was jetzt ist; erst bedeutet weniger oder später als erwartet.
weil · dass · wenn
weil ich müde bin
weil, dass und wenn sind Konjunktionen, die einen Nebensatz einleiten: Das konjugierte Verb steht am Ende (weil ich müde bin, dass du kommst).
Indirekte Fragen
ob · wo · wann · wie
Indirekte Fragen sind Fragen, die man nicht direkt stellt, sondern in einen Satz einbaut: ob, wo, wann, wie.
Infinitiv mit zu
zu · um…zu · ohne…zu
Der Infinitiv mit zu ist eine Konstruktion, in der ein Infinitiv mit „zu“ steht: zu, um…zu, ohne…zu.
Relativsätze
der · den · dem · dessen
Relativsätze sind Nebensätze, die ein Nomen genauer beschreiben und mit einem Relativpronomen beginnen: der, den, dem, dessen.
Temporale Konjunktionen
als · wenn · wann
Temporale Konjunktionen sagen, wann etwas passiert: als, wenn und wann.
Zweiteilige Konnektoren
entweder…oder · je…desto
Zweiteilige Konnektoren bestehen aus zwei Teilen, die zusammen einen Sinn ergeben: entweder…oder, je…desto.
Alltagsdeutsch
Die Momente, in denen du hängst, feste Wendungen und der richtige Ton.
Alphabet und Aussprache
W = [v], V = [f], Z = [ts]
Das deutsche Alphabet hat 26 Buchstaben, dazu drei Umlaute (ä, ö, ü) und das ß; einige Buchstaben klingen anders, als man denkt: W = [v], Z = [ts].
mir ist kalt
mir ist kalt · ich habe Hunger · ich bin müde
Wenn du frierst, Hunger hast oder müde bist, bildest du im Deutschen nicht immer einen Satz mit „ich“: Oft steht die Person im Dativ (Mir ist kalt).
Begrüßung und Verabschiedung
Hallo! Ich heiße…
Begrüßung und Verabschiedung sind die Ausdrücke für „Hallo“ und „Tschüss“ im Alltag: Hallo!
Nachfragen
Ich verstehe nur Bahnhof
Nachfragen-Sätze zeigen im Gespräch, dass du etwas nicht verstanden hast, und bitten um Hilfe: Wie bitte?
Richtungen und Weg fragen
Biegen Sie rechts ab
Richtungen und Wegbeschreibungen sagt man mit kurzen festen Wendungen wie Biegen Sie rechts ab, geradeaus weiter.
Zahlen · Uhrzeit · Datum
21 = einundzwanzig
Zahlen, Uhrzeit und Datum sagt man im Deutschen so: 21 = einundzwanzig, 10 Uhr, am 5.
Reflexwörter im Gespräch
Genau · Ach so · Kein Ding · Alles klar
Reflexwörter sind Reaktionen aus einem Wort, die man im Gespräch ohne ganzen Satz gibt: Genau bei Zustimmung, Echt?
Mein Beileid
Beileid · Frohes Schaffen · Das hat super geschmeckt
Höflichkeitsformeln sind feste Sätze für besondere Momente (Mein Beileid, Gute Besserung).
Höflich Nein sagen
leider · gerne · Mal sehen
Ein höfliches Nein hat im Deutschen drei Schritte: Danke sagen, mit leider klar ablehnen, mit gerne die Tür offen lassen.
Redemittel
Ich hätte gern … · Wie bitte? · Meiner Meinung nach …
Ein Redemittel ist ein fertiger Satz mit einer Lücke: Setzt du Kaffee, Fahrkarte oder Termin in Ich hätte gern … ein, ist der Satz fertig.
Leben in Deutschland
Keine Grammatik, sondern Alltag mit Papierkram: Amt, Arzt, Wohnung, Job, Verträge, Telefon.
An der Kasse
Bar oder Karte? · Tüte · Bon
An der Kasse stellt dir die Kassiererin im Supermarkt immer fünf Fragen in derselben Reihenfolge.
Anmeldung
Bürgeramt · Wohnsitz anmelden
Die Anmeldung ist die amtliche Meldung deiner neuen Adresse nach einem Umzug in Deutschland: Du gehst mit der Wohnungsgeberbestätigung zum Bürgeramt.
Beim Arzt
Schmerzen · Termin · Rezept
Die wichtigsten Wörter beim Arzt sind Schmerzen, Termin und Rezept.
Telefonieren auf Deutsch
Hier ist … · buchstabieren
Die wichtigsten Sätze am Telefon sind „Hier ist …“ zur Vorstellung, „Ich rufe wegen … an“ für den Grund und buchstabieren für den Namen.
Einen Termin vereinbaren
Termin · Telefon · absagen
Einen Termin vereinbaren heißt, bei einer Arztpraxis oder einem Amt einen Zeitpunkt für ein Gespräch zu bekommen: Termin, Telefon, absagen.
Bewerbung
Anschreiben · Lebenslauf · Vorstellungsgespräch
Die Bewerbung besteht aus den Unterlagen und dem Gespräch, mit denen du dich um eine Stelle bewirbst: Anschreiben, Lebenslauf, Vorstellungsgespräch.
Formeller Brief
Betreff · Anrede · Mit freundlichen Grüßen
Ein formeller Brief besteht aus sechs festen Kästchen: Betreff, Anrede, Grund, Problem, Forderung, Gruß.
Krankenversicherung
GKV · AU · Zuzahlung
Die Krankenkasse ist die Versicherung, die die Kosten für ärztliche Behandlung übernimmt; die meisten Arbeitnehmer sind in der gesetzlichen …
Vertrag kündigen
kündigen · Frist · Widerruf
Die Kündigung beendet einen Vertrag, zum Beispiel einen Arbeits-, Handy- oder Mietvertrag: kündigen, Frist, Widerruf.
Lohnabrechnung
brutto · netto · Steuerklasse
Die Lohnabrechnung ist der offizielle Beleg über dein Gehalt: Sie zeigt brutto, netto und Steuerklasse.
Vorstellungsgespräch
Stärken · Schwächen · Gehalt
Das Vorstellungsgespräch ist das persönliche Gespräch nach der schriftlichen Bewerbung; die Fragen kommen fast immer in derselben Reihenfolge …
Wohnungssuche
Inserat · Besichtigung · Selbstauskunft
Die Wohnungssuche umfasst Inserate lesen, Wohnungen besichtigen und sich bewerben: Wohnungssuche, Besichtigung, Selbstauskunft.
Sonstiges
Themen, die noch keinem Bereich zugeordnet sind.
Personalpronomen
ich · du · er · sie · es
Personalpronomen sind Wörter, die ein Nomen ersetzen und auf eine Person oder Sache zeigen: ich, du, er, sie, es.
dieser und welcher
dieser · welcher · jeder
Artikelwörter stehen vor einem Nomen und zeigen darauf oder fragen danach: dieser, welcher, jeder, mancher.
Indefinitpronomen
man · jemand · etwas
Indefinitpronomen bezeichnen Personen oder Dinge, ohne genau zu sagen, wer oder was gemeint ist: man, jemand, etwas, alle.
Verben mit zwei Objekten
geben · zeigen · schenken
Manche Verben haben zwei Objekte: eines antwortet auf „Wem?“ (Dativ), das andere auf „Was?“ (Akkusativ), zum Beispiel geben, zeigen, schenken.
Zeitangaben
jeden Tag · morgens · seit
Zeitangaben sagen, wann, wie oft oder wie lange etwas passiert: jeden Tag, morgens, vor einem Jahr.
Adjektive als Nomen
der Deutsche · etwas Neues
Adjektive als Nomen sind Adjektive, die großgeschrieben und wie Nomen benutzt werden, aber weiter Adjektivendungen haben: der Bekannte, etwas Neues.
Adjektiv + Präposition
stolz auf · zufrieden mit
Manche Adjektive sind fest mit einer bestimmten Präposition (auf, mit, an usw.) verbunden und stehen immer mit ihr, zum Beispiel stolz auf oder zufrieden mit.
es-Wendungen
es gibt · es regnet
Das Wörtchen es ist ein Platzhalter-Subjekt: Es steht im Satz, wenn niemand wirklich handelt (es regnet, es gibt), und vertritt ein Subjekt im …
lassen
zurücklassen · machen lassen
lassen ist ein vielseitiges Verb: Es bedeutet zurücklassen, erlauben und etwas machen lassen – und mit sich „es ist möglich“.
N-Deklination
der Junge · den Jungen
Die N-Deklination ist eine Gruppe maskuliner Nomen, die in allen Kasus außer dem Nominativ ein -n oder -en bekommen.
Nomen-Verb
eine Entscheidung treffen
Nomen-Verb-Verbindungen sind feste Kombinationen aus einem Nomen und einem Verb, die zusammen eine einzige Handlung ausdrücken (eine Entscheidung treffen).
Nominalisierung
-ung · -heit · das Lesen
Nominalisierung heißt: Aus Verben und Adjektiven werden Nomen, mit den Endungen -ung, -heit, -keit, -er oder mit das + Infinitiv.
Partizip als Adjektiv
kochend · gekocht
Ein Verb kann wie ein Adjektiv vor einem Nomen stehen: Partizip I für eine laufende Handlung (kochend), Partizip II für eine abgeschlossene (gekocht).
Als ob
als ob · als · so tun als
Mit als ob, als wenn oder als plus Konjunktiv II vergleichst du etwas, das nicht wirklich so ist.
Indirekte Rede
sei · habe · Konjunktiv I
Die indirekte Rede gibt die Worte einer anderen Person wieder, meistens im Konjunktiv I.
Konditionalsatz ohne wenn
hätte ich · sollte es · wäre er
Einen Konditionalsatz ohne „wenn“ bildest du, indem das konjugierte Verb an den Satzanfang rückt: Hätte ich Zeit, würde ich kommen.
Nominalstil-Umformung
weil -> wegen · obwohl -> trotz
Im Nominalstil wird ein Nebensatz (Konjunktion + Verb) zu einer Nomengruppe (Präposition + Nomen), sodass aus zwei Sätzen ein Hauptsatz wird.
Erweitertes Partizip
geplante Reform · steigende Preise
Das erweiterte Partizipialattribut verwandelt die Information eines Relativsatzes in eine lange Adjektivgruppe vor dem Nomen, mit Partizip I oder Partizip II.
Passiversatz
sich lassen · -bar · sein zu
Passiversatzformen wie sich lassen, -bar und sein + zu drücken den Sinn eines Passivsatzes („kann gemacht werden“, „muss gemacht werden“) aus, ohne …
Formelle Präpositionen
aufgrund · infolge · mittels
Präpositionen wie aufgrund, infolge, anhand und mittels stehen immer mit dem Genitiv und kommen vor allem in der Schriftsprache und in offiziellen Texten vor.
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