Die 7 Regeln des Deutschen Test
Eine Frage nach der anderen, die Zeit läuft. Die Lösungen bleiben wie in der Prüfung verdeckt: Am Ende siehst du alle mit Erklärung. Mit 60 % ist das Thema abgeschlossen.
Test beendet
Auswertung nach Regeln
Jede Frage gehört zu einer Regel. Hier siehst du, wo du Punkte verloren hast.
Lösungen und Erklärungen
Jede richtige Antwort mit Begründung. Deine Fehler stehen in der Wiederholung.
10 Fragen, von leicht bis schwer
Wähl eine Antwort und drück «Weiter». Du kannst zurückgehen und ändern. Was leer bleibt, zählt als falsch.
Welcher Satz ist richtig? (Zeitangabe am Anfang: heute)
Bilde einen richtigen Satz aus den Teilen.
Tipp die Teile an und bau den Satz
Richtige Reihenfolge
Welcher Satz ist richtig? (Modalverb können, verneint mit nicht)
Welcher Satz ist in einem geschriebenen Text richtig?
In einer Ja-/Nein-Frage steht das konjugierte Verb ganz vorn: Wohnst du in Köln?
Ich habe Hund.
Welcher Satz ist richtig? (Objekt im Akkusativ)
Wie schreibst du das Wort „Buch“ am besten in dein Heft?
Welche Frage ist richtig? (Wohnort, Person: du)
Welcher Satz ist richtig? (Du hast keine Zeit.)
Die Regeln in drei Zeilen
Das ganze Thema steht auf einer eigenen Seite. Hier ist nur der Kern, den du für den Test brauchst.
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Konjugiertes Verb auf Position 2, zweites Verb am Ende
Egal, was am Anfang steht: Das konjugierte Verb bleibt auf Position 2 und das Subjekt rutscht dahinter. Bei Modalverb, Perfekt oder trennbarer Vorsilbe geht der zweite Teil ganz ans Ende.
Heute kann ich nicht kommen.
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weil · dass → Verb ans Ende
Im Nebensatz geht auch das konjugierte Verb ganz ans Ende.
Ich komme nicht, weil ich krank bin.
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Der Artikel ändert sich mit der Aufgabe
Im Akkusativ ändert sich nur das Maskulinum: der → den · ein → einen. Im Dativ wird aus der dann dem.
Ich habe einen Hund.
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Das Pronomen bleibt · kein beim Nomen, nicht beim Rest
Das Verb bekommt eine Personenendung, aber das Subjekt wird trotzdem genannt. Ein Nomen ohne Artikel oder mit ein bekommt kein, ein Verb oder Adjektiv bekommt nicht.
Ich habe keine Zeit.
Oft verwechselt
Hier passieren die typischen Fehler. Die schweren Fragen kommen genau von hier.
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Heute ich gehe ins Kino.
Heute gehe ich ins Kino.
Steht eine Zeitangabe am Anfang, rutscht das Subjekt hinter das Verb.
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Ich möchte trinken einen Kaffee.
Ich möchte einen Kaffee trinken.
Das zweite Verb bleibt nicht in der Mitte, es geht ans Ende.
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Ich habe ein Hund.
Ich habe einen Hund.
Maskulines Nomen im Akkusativ: ein → einen.
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Ich habe nicht Zeit.
Ich habe keine Zeit.
Wird ein Nomen verneint, steht kein.